Unsere Gruppe

Habe ich Depressionen oder haben die Depressionen mich? Was für ein Mensch steckt hinter dem Stempel „depressiv“? Wie geht es mir mit der Krankheit? Was denkt die Gesellschaft von jungen Menschen mit Depressionen? Wie habe ich mich vor meinem Umfeld „geoutet“? Welche Mittel und Wege kenne ich, um aus einer depressiven Phase auszusteigen? Was kann ich über mich und andere mit einer ähnlichen Geschichte lernen? Was halte ich von Medikamenten? Wie lassen sich Krankheit und Alltag miteinander vereinen? …

Das sind nur ein paar Fragen, die wir uns in der Selbsthilfegruppe stellen. Wir sind mehr als nur Menschen, die eine Diagnose bzw. einen Stempel aufgedrückt bekommen haben. Wir sind mehr als nur „traurig“ (#notjustsad)!

Die Gruppe soll ein Ort sein, an dem sich junge Leute, wie Du und ich, begegnen, austauschen und verbunden fühlen können. Denn Folgendes haben wir alle gemeinsam: Ein „Problem“, das von der Gesellschaft zum Problem gemacht wird und ein Leid, das wir in und mit uns herumtragen, Tag für Tag.

Neben den 14-tägigen Treffen, verabreden wir auch zusammen Freizeitaktivitäten. Das wichtigste in der Gruppe ist der Gedanke:
„Ich bin nicht allein!“ und das bist Du absolut nicht!